Eis selber machen: der große Guide. Eis wird auf einem Teller und in der Schale präsentiert.

Eis selber machen: der große Guide! 

Hast du schon einmal Eis selber gemacht? Ob Eis am Stiel, Nicecream, Sorbet, Softeis oder eben das klassische Speiseeis: Wir lieben es, unser Eis selbst zu machen und immer zu wissen, was drinsteckt. Und gerade, weil es so gut ist, Dinge selbst zu machen – und es ganz nebenbei auch einfach Spaß macht – zeigen wir dir in unserem großen Guide alles, was es zum Thema Eis Zuhause selbst machen zu wissen gibt. Von verschiedenen Arten von Eis über die Herstellung von Speiseeis mit und ohne Eismaschine und unsere liebsten Eisrezepte bis hin zu praktischen Tipps und Tricks ist hier für jeden die richtige Info dabei. Wenn du also mit leckerem, selbstgemachtem Eis in den Sommer starten möchtest, leg genau jetzt mit uns los! 

Inhaltsverzeichnis:

Warum Eis selber machen? Die Vorteile 

Welche Arten von Eis gibt es und was unterscheidet sie? 

Eis selber machen – mit oder ohne Eismaschine? 

Das Grundrezept für selbstgemachtes Speiseeis 

Anleitung: Eis ohne Eismaschine selber machen 

Anleitung: Eis mit Eismaschine selber machen 

Was macht das Eis so cremig? 

Tipps und Tricks rund um’s Thema Eis 

Veganes Eis – geht das? 

Unsere liebsten Eisrezepte 

Warum Eis selber machen? Die Vorteile

Leckeres Eis kann man sich doch auch einfach kaufen – warum also selbst machen? Das ist eine sehr gute Frage! Natürlich kannst du dein Eis kaufen und es genießen. Es gibt allerdings ein paar Vorteile, die wir dir einfach nicht vorenthalten wollen:  

  • Frische und natürliche Zutaten: Wenn du deine Eiscreme selbst herstellst, hast du die volle Kontrolle über die Zutaten. Du kannst entscheiden, was in dein Eis hinein soll und so immer sicherstellen, dass alles frisch und von hoher Qualität ist. Gerade bei Allergien und Unverträglichkeiten kann das ein großer Vorteil sein. 
     
  • Individuelle Geschmacksrichtungen: Du kannst die Aromen und Geschmacksrichtungen wählen, die du gern hast und deine ganz eigenen Eissorten kreieren, die es in Geschäften gar nicht zu kaufen gibt. Dabei macht das Experimentieren mit neuen Zutaten einfach Spaß. 
  • Kontrolle über den Zuckergehalt: Auch hier kannst du entscheiden, wie süß du es magst, ob du herkömmlichen Zucker verwenden möchtest oder lieber ein anderes Süßungsmittel, das weniger Kalorien hat oder besser verträglich für dich ist. 
  • Kosteneffektiv: Wer regelmäßig leckeres und cremiges Eis genießt, muss dabei auch ganz schön tief in die Tasche greifen. Im Vergleich dazu können die Zutaten günstiger sein und auch die Investition in eine Eismaschine kann sich nach schon kurzer Zeit lohnen. 
  • Familienaktivität: Schon mal eine Eis-Party geschmissen? Gemeinsam frisches Eis zu machen, zu experimentieren und neue Sorten zu testen, kann eine tolle Aktivität für Familie und Freunde sein. Gerade Kinder können dabei viel lernen und ausprobieren. 

Insgesamt ist die Herstellung von Eis also wirklich eine Erfahrung wert. Hast du Lust bekommen, jetzt direkt zu starten? Dann ließ weiter und erfahre noch mehr zum Thema oder stürze dich direkt auf unsere liebsten Eisrezepte!

Welche Arten von Eis gibt es und was unterscheidet sie?

Eis selber machen: Eisarten im Überblick

Eis ist nicht gleich Eis. Je nach Land, Zubereitung und Art des Servierens gibt es verschiedene Sorten und Arten. Die für uns bekannteste Art von Speiseeis ist wohl das Milcheis. Aber auch Eis am Stiel, Sorbet und Frozen Joghurt sind sehr beliebt. Wir geben dir eine Übersicht über die verschiedenen Arten von Eis und worin sie sich unterscheiden: 

  • Sahneeis: eine cremige Eiscreme auf Milchbasis, die oft mit Früchten oder Schokoladenstückchen verfeinert wird. 
     
  • Milcheis: Besteht meist zu mindestens 70 % aus Milch und wird mit Zucker, Fruchtmark und anderen Zutaten aromatisiert. 
  • Gelato: eine italienische Art von Eiscreme, die weniger Luft enthält als Sahneeis und daher dichter und cremiger ist. 
  • Softeis: ein leichtes und luftiges Eis, das oft aus einer Mischung von Milch, Sahne, Zucker und Aromen hergestellt wird. 
  • Sherbet: eine Art von Eiscreme, die normalerweise aus Milch, Fruchtsaft, Zucker und Aromen hergestellt wird. Es ist sehr ähnlich zu Sorbet – der Unterschied liegt in der Beimischung von Milch. 
  • Parfait: Traditionell wird Parfait aus einer Mischung aus Eigelb, Zucker und Sahne hergestellt, die über einem Wasserbad zu einer cremigen Masse geschlagen wird. Diese Mischung wird dann mit anderen Zutaten wie geschmolzener Schokolade oder pürierten Früchten vermischt und in einem Gefrierschrank gefroren, bis sie fest ist. 
     
  • Frozen Joghurt: Frozen Joghurt ist ein Dessert, das aus Joghurt hergestellt wird. Es ist ähnlich wie Eiscreme, jedoch mit weniger Fett und Kalorien. Es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen und Zutaten, die hinzugefügt werden können. 
  • Sorbet: ein eisiges Dessert auf Fruchtbasis, das normalerweise vegan ist und keine Milchprodukte enthält. 
  • Granita: ein eisiges Getränk oder Dessert, das aus gefrorenem Wasser, Zucker und Aromen hergestellt wird. 
  • Eis am Stiel: gefrorene Desserts, die normalerweise auf einem Stiel serviert werden, wie z.B. Wassereis, Fruchteis oder Milcheis am Stiel. 
  • Nicecream: Um Nicecream herzustellen, werden reife Bananen in Stücke geschnitten und dann eingefroren. Die gefrorenen Bananen werden dann in einem Mixer oder einer Küchenmaschine zerkleinert, bis eine cremige Konsistenz entsteht, die an Eiscreme erinnert. Oft werden noch weitere Zutaten wie Früchte, Nüsse, Schokolade oder Gewürze hinzugefügt, um den Geschmack zu variieren. 

Eis selber machen – mit oder ohne Eismaschine?

Eine Eismaschine kann dir die Herstellung von Milch- und Sahneeis, Fruchteis und Sorbet sowie Frozen Joghurt deutlich vereinfachen. Für Eis-Arten wie Parfait, Eis am Stiel, Granita oder Nicecream brauchst du meist nur einen Mixer oder die passende Form. Aber um wirklich cremiges Eis wie aus der Eisdiele zu machen, kann es schon etwas komplizierter werden. Wir erklären dir, wie man Eis mit und ohne Eismaschine selbst machen kann und worin die Vor- und Nachteile bestehen. Vorweg sei gesagt: Das Grundrezept für leckeres Eis ist in beiden Fällen das Gleiche, nur die Zubereitungsart ist unterschiedlich. 

Grundrezept: Eis selber machen

Zutaten: 

500 ml Sahne (oder Milch) 

1 Teelöffel Vanilleextrakt oder Vanillezucker 

150 g Zucker 

5 Eigelb 

Anleitung: 

1. Die Sahne in einem Topf erhitzen, bis sie fast kocht. (Wenn du ein Küchenthermometer hast: Die Sahne nicht auf über 80 °C erhitzen. 

2. Vanilleextrakt oder Vanillezucker hinzufügen und gut umrühren. 15 Minuten bei ca. 80 °C ziehen lassen. 

3. Die Eigelbe und den Zucker in eine separate Schüssel geben und mit einem Handmixer oder Schneebesen unter ständigem Rühren schaumig schlagen. 

4. Die heiße Sahne langsam zur Eigelb-Zucker-Mischung gießen und dabei ständig umrühren. 

5. Die Mischung in den Topf zurückgeben und bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren erhitzen, bis sie dickflüssig wird und auf der Rückseite eines Löffels haften bleibt. Das nennt man: Zur Rose abziehen. Es ist ein Test, um zu sehen, ob die Eismasse die richtige Konsistenz hat. 

6. Die Mischung in ein Eisbad stellen und unter Rühren herunterkühlen, bis sie Zimmertemperatur hat. 

Anmerkungen zum Grundrezept: 

  • Du kannst auch eine Mischung aus Sahne und Milch verwenden. Im Grunde ist dies eine Geschmackssache. Es lässt sich allerdings sagen: Je höher der Fettanteil (Also der Anteil der Sahne) ist, desto cremiger wird dein Eis. 
  • Auch beim Zucker kann man eine Mischung aus normalem Zucker und zum Beispiel Traubenzucker, Puderzucker oder anderen feinen Zuckersorten verwenden. Je feiner der Zucker, desto kleinere Eiskristalle bildet das Eis – es wird also ebenfalls cremiger. 
  • Statt des Eisbads kannst du die Mischung auch im Kühlschrank herunter kühlen. Durch das Rühren im Eisbad bleibt die Masse allerdings in Bewegung und damit luftiger. 

Anleitung: Eis ohne Eismaschine selber machen 

Möchtest du dein Eis nun ohne eine Eismaschine fertigstellen sind dies die folgenden Schritte: 

  1. Die Eismasse in eine längliche, relativ flache Form geben und in das Gefrierfach stellen. 
  1. Nach 30 Minuten herausholen und mit einer Gabel oder einem Schneebesen umrühren. 
  1. Diesen Vorgang so lange wiederholen, bis das Eis vollständig gefroren ist und eine cremige Konsistenz hat. 

Durch das wiederholte Umrühren der Eismasse brichst du die Eiskristalle auf, die sich im Eis bilden. Dadurch stellst du sicher, dass dein Eis cremig wird. Ohne das Umrühren bilden sich große Eiskristalle und das Eis wird hart. 

Anleitung: Eis mit Eismaschine selber machen

Hast du eine Eismaschine zu Hause und möchtest dein Eis mit dieser fertigstellen, sind die nächsten Schritte sehr simpel: 

  1. Eismasse in die Eismaschine geben. 
  1. Eis in der Maschine ca. 30-40 Minuten rühren lassen. 
  1. Eis sofort genießen oder in einen Eisbehälter geben und ins Gefrierfach stellen. Zum Servieren ca. 10 Minuten antauen lassen. 

Du siehst also: Die Eismaschine nimmt dir im Grunde das Rühren ab. Durch die Kühlung von außen und das kontinuierliche Rühren wird viel Luft unter deine Eismasse geschlagen. Es wird dadurch voluminöser und unvergleichlich cremig. 

Eis selber machen mit oder ohne Eismaschine: Was sind die Vor- und Nachteile? 

Um zu entscheiden, ob sich eine Eismaschine für dich lohnt oder nicht, zeigen wir dir gerne noch einmal die Vor- und Nachteile im Überblick. Wusstest du übrigens, dass wir in unserem Klarstein Onlineshop verschiedene Eismaschinen im Sortiment haben? Außerdem gibt es dort unseren großen Eismaschinen-Kaufratgeber mit allen Informationen zu Eismaschinen. Hier erfährst du zum Beispiel auch, was der Unterschied zwischen Eismaschinen mit und ohne Kompressor ist und worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest. Schau doch mal rein! 

Eis selber machen mit Eismaschine: Unser großes Sortiment!
Zu unseren Eismaschinen

Eis ohne Eismaschine selbst machen 

Vorteile: 

  • Kostenersparnis 
  • Kein extra Equipment benötigt 
  • Platzsparend (Eismaschinen nehmen relativ viel Platz ein) 

Nachteile: 

  • Zeitfaktor: Eis machen dauert mindestens 4 Stunden 
  • Qualität: Für cremiges Eis muss sehr regelmäßig umgerührt werden 

Eis mit Eismaschine selbst machen 

Vorteile: 

  • Schnell: Eis in teilweise unter einer Stunde (je nach Sorte und Vorbereitung) 
  • Einfach: Kein umrühren. Ist die Eismasse einmal in der Maschine hast du Zeit für Anderes 
  • Qualität: Eis wie aus der Eisdiele! 

Nachteile: 

  • Kosten: Eine Eismaschine ist eine Investition 
  • Platz: Die Maschine braucht einen Patz in der Küche 

Klarstein Eismaschinen

Klarstein Vanilly Sky Family Eiscremebereiter
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Was macht das Eis so cremig? 

is selber gemacht, aber es ist steinhart geworden? Das kann mehrere Ursachen haben! Denn das Zusammenspiel der Zutaten in selbstgemachtem Speiseeis ist immer ein anderes. Es gibt mehrere Faktoren, die du beeinflussen kannst, um dein Eis beim nächsten Versuch cremiger zu machen:  

  • Verwende eine Kombination aus Milch und Sahne, um einen höheren Fettgehalt zu erreichen. Ein höherer Fettgehalt führt zu einer cremigeren Textur. 
  • Verwende eine Eismaschine, um eine gleichmäßige und luftige Textur zu erzielen. Durch ständiges Rühren während des Einfrierens kann die Eiscreme eine glatte und cremige Textur entwickeln. 
  • Verwende Eigelb als Emulgator, um die Zutaten zu binden und eine glatte Textur zu erzielen. Das Eigelb dient mit dem darin enthaltenen Lecithin als Bindemittel, welches die Wasser- und Fettmoleküle im Eis zusammenhält. Ohne so ein Bindemittel würden sich der Wasser- und Fettanteil gesondert voneinander absetzen, was wir vermeiden wollen. Weitere Emulgatoren, die sich auch für vegane Eissorten eignen sich zum Beispiel Johannisbrotkernmehl oder Guarkernmehl. Beides kannst du im Bio-Supermarkt oder in Drogerien kaufen. 
  • Verwende Zucker, um das Einfrieren zu verlangsamen und das Wachstum von Eiskristallen zu verhindern, die eine körnige Textur verursachen können. Hierbei gilt: Je feiner der Zucker, desto feiner auch die Eiskristalle. Deswegen kannst du auch mit Puderzucker oder zum Beispiel Traubenzucker arbeiten. Aber auch Zuckerersatz wie Erythrit kannst du versuchen. Hier gilt: Ausprobieren lohnt sich. 
  • Verwende Alkohol – dieser Tipp ist natürlich nicht für jede Eissorte empfehlenswert, aber wir möchten ihn dir auch nicht vorenthalten. Alkohol hat einen niedrigeren Gefrierpunkt als die meisten anderen Zutaten im Speiseeis. Dadurch wird es beim Einfrieren nicht so hart. Aber achte darauf, den Alkoholgehalt bei maximal 20 % zu halten. 

Tipps und Tricks rund um’s Thema Eis

So weit, so gut. Jetzt weißt du schon ziemlich viel über das Thema Eis. Aber natürlich gibt es noch ein paar Tricks und Kniffe, die wir dir einfach nicht vorenthalten wollen. Sie erleichtern dir die Herstellung und das Servieren deiner selbstgemachten Eiscreme. Also aufgepasst! 

  • Der Eislöffel-Trick: Ähnlich wie beim Torte schneiden ist es super hilfreich, deinen Eislöffel vor dem Portionieren in heißes Wasser zu stellen. Ist er angewärmt, gleitet er besser durch die Eismasse und du kannst die perfekten Kugeln formen 
  • Wirf einen Blick in die Eismaschine: Da bei Eismaschinen das Eis von außen nach innen gekühlt wird, passiert es häufig, dass etwas Eismasse am Rand des Kühlbehälters festfriert. Für die perfekte Konsistenz hilft es, 2-3 Mal mit einem Spatel die festgefrorene Masse frei zu kratzen. Schalte dafür bitte das Rührelement in deiner Eismaschine aus. 
  • Der perfekte Swirl: Möchtest du schickes Eis mit einem Frucht-Swirl? Dann achte beim Schichten von Eis und Püree darauf, die Beiden nicht zu sehr miteinander zu vermischen. Hier gilt: Weniger ist mehr. So erhältst du beim Portionieren der Kugeln den charakteristischen Swirl. 
  • Das Beste kommt immer zum Schluss: Du möchtest Schoko-Stücke, Fruchtstücke oder Keksteig zu deinem Eis hinzufügen? Kein Problem! Die meisten Eismaschinen haben eine kleine Klappe im Deckel, mit dem du die Extra-Zutaten ca. 5 Minuten vor Fertigstellung der Eiscreme einstreuen kannst. So frieren sie nicht komplett mit ein und du kannst dein Eis perfekt genießen. 

Veganes Eis – geht das? 

Geht nicht, gibt’s nicht! Das gilt natürlich auch für veganes Eis. Manche Eissorten wie die meisten Eis am Stiel-Sorten oder Sorbet sind schon von Haus aus vegan, da sie zum größten Teil aus Frucht bestehen. Aber auf Milch- und Sahneeis kannst du ganz ohne tierische Produkte herstellen. 

Milch und Sahne kannst du einfach durch pflanzliche Alternativen ersetzen. Häufig wird hier auf Kokosmilch oder Mandelmilch zurückgegriffen, da diese schon einen süßlich passenden Eigengeschmack mitbringen. Möchtest du den Fettgehalt noch etwas erhöhen (für die Cremigkeit, wie wir gelernt haben), kannst du Kokosöl nutzen. 

Ebenfalls schon einmal in diesem Guide erwähnt, gibt es auch für Eigelb einen einfachen Ersatz. Johannisbrotkernmehl und Guarkernmehl sind pflanzliche Emulgatoren, die die Fett- und Wassermoleküle binden, sodass sich die Zutaten nicht separieren. 

Und darüber hinaus gilt auch hier: Zum Verfeinern deiner Eiscreme kannst du nutzen, was immer du möchtest: Früchte, Fruchtpüree, vegane Schokolade, Keksteig, Aromen und noch vieles mehr. Deine Wahl, deine Zutaten, dein veganes Eis – ganz einfach, oder?

Unsere liebsten Eisrezepte

Das Beste kommt immer zum Schluss! Da du jetzt so viel über Eis gelesen hast und schon ein echter Experte bist, geht es jetzt richtig los. In unserem Magazin findest du die verschiedensten Rezepte, um Eis selbst zu Hause zu machen. Mit und ohne Eismaschine, als Sorbet oder Eis am Stiel. Schau einfach, welche Sorte dich anspricht und leg los! 

Und falls du dich nicht entscheiden kannst, kommen hier die Eissorten, von denen wir absolut nicht genug bekommen können: 

Written by:

Svenja ist unsere Tüftlerin in der Küche. Vom Snack über schnelle Rezepte bis zu mehrgängigen Menüs wird bei ihr alles so lange getestet, bis es perfekt ist.